Malte Borsdorf
Geboren 1981 in Reutlingen, lebte in Mössingen/Belsen, Hatting, Innsbruck.
Seit 2005 in Wien. Studium der Europäischen Ethnologie/Volkskunde und Philosophie in Innsbruck und Wien.
Stipendien des deutschen Literaturfonds für die Bundesakademie für Kulturelle Bildung, Wolfenbüttel.
Forschungsinteressen: Nahrungsethnologie, Stadtforschung, Schnittstellen zwischen Ethnographie und Kunst, Müllforschung, Erzählforschung.
Wissenschaftliche, Literarische und Kulturjournalistische Arbeiten für Anthologien, Literatur- und Fachzeitschriften.
Publikationen (Auswahl):
Design der Entbehrung, Zum Gebrauch von Abfall in der modernen Ästhetik, in: bricolage 2 (2004), 145-150,
sowie in: Reinhard Bodner, Ingo Schneider, Kathrin Sohm (Red.): müll, Kulturwissenschaftliche Betrachtungen, Innsbruck 2005, 113-118.
Die Aneignung des Erbes, Der Begriff ,kulturelles Erbe’ und seine Diskussion in der DDR, in: bricolage 3 (2005), 91-100.
Im Biotop, Charles Fouriers Lehre der Alltäglichkeit von Perversionen, in: MHA 23 (2007), 171-172 (= Konkursbuch, hrsg. v. Claudia Gehrke, Uve Schmidt).
Textilwerk, in: Podium 145/146 (2007), 11-12.
Das Konserventier,
Eine Hommage an den Müll, in: Hommage 7 (2008), 13-17.
,Achtung wichtig!’
Mülltheoretische Überlegungen zu Berlin Marzahn, in: bricolage 4 (2008) (im Druck).
Rezensionen: Manfred Rumpl: Fausts Fall, in: Schreibkraft 15 (2007), 58. Selma Mahlknecht: Im Kokon, in: Schreibkraft 16 (2008) (im Druck).
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